»Fundiert wissenschaftlich unterfüttert, inspiriert Sprechen , miteinander ins Gespräch zu kommen. Großzügig und präzise. « Tina Rausch, Münchner Feuilleton, Juli 2026
»Dröscher zeigt eindrücklich, wie Unsicherheit und Hochstapler-Syndrom Menschen verstummen lassen. « Lukas Meschik, Buchkultur 3/2026
»Die Herausforderung, das Gefühl der Liebe in Worte zu fassen . . . wird originell und charmant behandelt, weil die Autorin sogleich offen und klug analysierend schreibt. . . Die Stärke dieses Essays liegt darin, unangestrengt Vieles zu vereinen, das Politische ebenso wie eigene Erfahrungen der Autorin. . . Daniela Dröschers Essay ist selbst ein offenes Gesprächsangebot. « Dina Netz, Deutschlandfunk, 28. 5. 26
»Ein tastender Essay. . . Man hält immer wieder inne und fragt sich: Wie spreche ich eigentlich? . . . Gleichzeitig ist Sprechen auch ein Buch der Emanzipation. « Christian Batzlen, Südwest-Rundfunk, 30. 4. 26
»Ein Plädoyer dafür, Sprache verbindend und nicht trennend einzusetzen und einander in einer Haltung der Großzügigkeit zuzuhören. Eine so wichtige wie dringliche Botschaft. « Eliport, 26. 4. 26
»Vom persönlichen Erleben ausgehend zieht sie weite Kreise in die Soziologie, die Literatur und in die Geschichte, um in unsere gestörte Sprech-Gegenwart zurückzukehren. « Birgit Schmitz, Rolling Stone, Mai 2026
»Daniela Dröscher mit ihrer Sprachfertigkeit und Bedachtheit beim Erkunden dieser Facetten zu begleiten, macht Lust, sich selbst mit der eigenen Sprechbiografie zu beschäftigen. « Julia Rumplmayr, Welt der Frauen 4/5, 2026
»Ein Plädoyer dafür, Sprache verbindend und nicht trennend einzusetzen und einander in einer Haltung der Großzügigkeit zuzuhören. Eine so wichtige wie dringliche Botschaft. « Marie Varela, eliport. de, 22. 4. 26